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Maitland Manuelle Therapie und Manipulation der peripheren Gelenke

Maitland Manuelle Therapie und Manipulation der peripheren Gelenke

Elly Hengeveld | Kevin Banks

(2017)

Additional Information

Book Details

Abstract

Maitland in Wort, Bild und Video

Vollkommen neu strukturiert und komplett aktualisiert, entspricht dieses neue Lehr- und Arbeitsbuch nun der aktuellen weltweit einheitlichen Maitland-Ausbildung.

Maitland Manuelle Therapie und Manipulation der peripheren Gelenke gibt Auskunft über alles, was Sie zu Untersuchung und Behandlung der peripheren Gelenke nach Maitland wissen müssen.

Jedes Gelenk wird aus Sicht der „Best Practice'' in der Analyse und Hypothesenbildung von subjektiven Daten, Untersuchung und Behandlung betrachtet.

  • Mehr als 400 farbige Abbildungen erleichtern das Verständnis
  • Befundbögen helfen Ihnen alles Wichtige zu beachten und nichts zu vergessen
  • Fallbeispiele machen die Inhalte lebendig

Über den PIN-Code im Buch haben Sie Zugriff auf die englischsprachige Webseite www.maitlandressources.com mit Videos, die Untersuchung- und Behandlungstechniken zeigen, auf eine Bilddatenbank, weitere Fallbeispiele, Multiple-Choice-Fragen sowie Weblinks zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen. (Angebot freibleibend)


Table of Contents

Section Title Page Action Price
Front Cover Cover
Maitland: Manuelle Therapie und Manipulation der peripheren Gelenke I
Im Gedenken an Kevin Banks (1959–2012) II
Maitland: Manuelle Therapie undManipulation der peripheren Gelenke III
Copyright IV
Vorwort V
Danksagung VII
Benutzerhinweise VII
Autoren VIII
Biografie IX
Glossar XIII
Abkürzungen XVII
Inhaltsverzeichnis XIX
1 - Das Maitland-Konzept als Rahmenwerkder klinischen Praxis für neuromuskuloskeletaleStörungen 1
1.1 Einstimmung – das Maitland-Konzept als Rahmenwerk für die klinische Praxis 2
1.1.1 Die fünf Säulen der klinischen Praxis 2
1.1.2 Professionelle und klinische Kompetenzen, die den Physiotherapeuten in eigenständiger Praxis unterstützen 3
1.1.3 Das biopsychosoziale Modell 3
1.1.4 Das Maitland-Konzept als Rahmenwerk klinischer Praxis 3
1.2 Die fünf Säulen der klinischen Praxis 4
1.3 Patientenzentrierte Praxis 4
1.3.1 Der Patient und gesundes Leben 4
1.3.2 Analyse der Erfahrung des Patienten 5
1.3.3 Einbeziehung des Patienten und Teilhabe an der Entscheidungsfindung 5
1.3.4 Patientenzentrierte Kommunikation 6
1.3.5 Mitteilungs- und Adaptionsfähigkeit des Körpers verstehen 7
1.3.6 Die Rolle des kooperativen Denkprozesses (Collaborative Reasoning) 8
1.4 Clinical Reasoning 8
1.4.1 Clinical Reasoning und das Backsteinmauer-Konzept 9
1.4.2 Patientenzentriertes Clinical Reasoning 10
1.4.3 Clinical Reasoning, spezielle Behandlungspfade und „Best Practice“ 13
1.4.4 Clinical Reasoning und das Rahmenwerk klinischer Praxis des Maitland-Konzepts 13
1.5 Untersuchung 19
1.5.1 Kommunikation während der subjektiven Untersuchung 20
1.5.2 Manuelle Tests 20
1.5.3 Wiederbefundung während derUntersuchung 20
1.5.4 Reihenfolge und Struktur derUntersuchung 20
1.5.5 Reasoning-Strategien während der Untersuchung 28
1.5.6 Planung und Ausführung der Funktionsuntersuchung 28
1.6 Interventionen 29
1.6.1 Überblick über Mobilisation und Manipulation und deren Auswirkungen 29
1.6.2 Verständnis dafür, wie Techniken ausgewählt, weiterentwickelt und mit Selbstbehandlungsstrategien verknüpft werden 30
1.7 Beurteilung (Assessment) 31
1.7.1 Beurteilung und Bestimmung der Verlaufsparameter 33
1.7.2 Analytische Beurteilung 33
1.7.3 Formen der Beurteilung 34
1.7.4 Prognose 41
1.8 Kompetenzenrahmenwerk und autonome Praxis 45
1.8.1 OMT und IFOMPT 45
1.8.2 Autonome Praxis 48
1.9 Das biopsychosoziale Modell der Gesundheitsversorgung 48
1.9.1 Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (WHO 2001) 48
1.9.2 Die Theorie des Bewegungskontinuums der Physiotherapie 49
1.9.3 Die Theorie des Bewegungskontinuums und die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesund... 49
1.9.4 Vom medizinischen zum biopsychosozialen Paradigma 50
1.9.5 Die Rolle des biomedizinischen Modells in der Manualtherapie 51
1.9.6 Die Internationalen Klassifikationen von Krankheit (ICD) sowie Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und ... 52
1.9.7 Das biopsychosoziale Paradigma und gesunder Lebensstil 52
1.10 Forschung und das Maitland-Konzept 52
1.10.1 Passive Bewegung 53
1.10.2 Irritierbarkeit 54
1.10.3 Grad der Mobilisation und Manipulation 54
1.10.4 Dosierungsparameter der Mobilisation und Manipulation 55
1.10.5 Bewegungsdiagramme 56
1.10.6 Wiederbefundung 58
1.10.7 Das Oxymoron des Maitland-Konzepts 59
LITERATUR 60
2 - Das Maitland-Konzept: evidenzbasierte Praxis und Bewegungswissenschaften 63
2.1 Einleitung 63
2.2 Evidenzbasierte Praxis 65
2.2.1 Dilemma und Herausforderung der evidenzbasierten Praxis 65
2.2.2 Evidenzbasierte Praxis und Clinical Reasoning 67
2.3 Bewegungswissenschaften und Paradigmen zur Bewegung 68
2.3.1 Paradigmen zur Bewegung 68
2.3.2 Physiotherapeutische Diagnose 68
2.3.3 Vom biomedizinischen Modell zum biopsychosozialen Modell 69
2.3.4 Neurophysiologische Modelle 72
2.3.5 Kognitiv-verhaltenstherapeutische Modelle 76
2.3.6 Biomechanische Modelle 77
2.4 Zusammenfassung 77
LITERATUR 78
3 - Management von kraniomandibulären Dysfunktionen 81
3.1 Einführung 81
3.2 Theorie – funktionelle Anatomie 82
3.3 Kraniomandibuläre Dysfunktionen – Ursachen und beitragende Faktoren 83
3.4 Subjektive Untersuchung 86
3.4.1 Hauptproblem 86
3.4.2 Symptombereiche (Körpertabelle) 87
3.4.3 Verhalten der Beschwerden (über 24 Stunden) 87
3.4.4 Geschichte der Beschwerden (aktuell, früher) 90
3.5 Funktionsuntersuchung (P/E) 92
3.5.1 Aktuelle Symptomatik (Present Pain, PP) 93
3.5.2 Inspektion 93
3.5.3 Funktionelle Demonstration 93
3.5.4 Kurze Bewertung 95
3.6 Isometrische Tests 100
3.6.1 In Rückenlage 100
3.6.2 Aktive Tests für die HWS 101
3.7 Vorsichtsmaßnahmen 101
3.7.1 Neurodynamische Tests 101
3.8 Extraorale Palpation 102
3.8.1 Palpation des TMG 102
3.8.2 Extra- und intraorale Palpation der stomatognathen Muskeln 102
3.8.3 Intraorale Inspektion und Palpation 103
3.9 Zusatzbewegungen 103
3.9.1 Extraoral ausgeführte Zusatzbewegungen 103
3.9.2 Intraoral angewandte Zusatzbewegungen 104
3.9.3 Schlussfolgerung 107
3.9.4 Os hyoideum und Larynx 107
3.9.5 Okklusal-zervikale Beckenbeziehungen 108
3.9.6 Kranium 108
3.9.7 Os temporale 109
3.9.8 TMG: bilateral longitudinal (Kompression – Dekompression) 110
3.9.9 Mandibula 111
3.9.10 Maxilla 111
3.9.11 Os sphenoidale 111
3.10 Definitive okklusale Restaurierung nach erfolgreicher, stabiler symptomatischer Therapie 113
LITERATUR 118
4 - Management von Funktionsstörungen von Schulter und Schultergürtel 125
4.1 Einführung 125
4.2 Eine kurze Einführung in die Position des praktisch tätigen Physiotherapeuten mit Rollenerweiterung (ESP) 126
4.3 Diagnostische Überlegungen – aus der Perspektive eines Arztes, eines ESP und eines traditionellen Physiotherapeuten 126
4.3.1 Physiotherapeutische Diagnose 127
4.3.2 Diagnose und der ESP im neuromuskuloskeletalen Fachgebiet 128
4.4 Diagnose und diagnostische Bezeichnungen von Schulterstörungen 128
4.4.1 Diagnose und das Maitland-Konzept 128
4.4.2 Die biomedizinische Perspektive 129
4.5 Schulterstörungen – eine Sichtweise aus der „erweiterten Rolle“ des Physiotherapeuten (ESP – Extended Scope) 147
4.5.1 ESP-Funktionspraxis und die diagnostische Aufgabe 147
4.5.2 Die Bedeutung des Screenings auf Red Flags 148
4.5.3 Suche nach Störungen, die frühzeitiger, medizinischer Aufmerksamkeit bedürfen 149
4.5.4 Suche nach extrinsischen Ursachen –analytischeBeurteilung und Differenzierung 150
4.5.5 Stellung der medizinischen Diagnose einer Schulterstörung 157
4.6 Schulterstörungen – eine physio 184
4.6.1 Ein Überblick 184
4.6.2 Physiotherapeutische Diagnose undSchulterstörungen 184
4.6.3 Physiotherapeutische Diagnose und Schulterstörungen – Perspektive der American Physical Therapy Association 186
4.6.4 Weitere Entwicklungen und Überlegungen zum physiotherapeutischen Management von Schulterstörungen 187
4.6.5 Integration des Maitland-Konzepts in die aktuelle Physiotherapiepraxis von Schulterstörungen 189
LITERATUR 216
5 - Management von Funktionsstörungen des Ellenbogens 225
Einführung 225
5.1 Subjektive Untersuchung 227
5.1.1 Körpertabelle 227
5.1.2 Symptomverhalten 228
5.1.3 Geschichte (die aktuelle Episode und ihr Verlauf seit Beginn sowie frühere Episoden und ihre natürlichen Verläufe) 229
5.1.4 Spezielle Fragen 230
5.2 Evidenzbasierte Praxis und Manualtherapie 230
5.3 Funktionsuntersuchung der Ellenbogenregion 231
5.3.1 Im Stand 233
5.3.2 Im Sitzen 234
5.3.3 In Rückenlage 234
5.3.4 In Seitlage 234
5.3.5 In Bauchlage 234
5.3.6 Vorsichtsmaßnahmen und Planung 234
5.4 Funktionsuntersuchung des Ellenbogenkomplexes 234
5.4.1 Inspektion 234
5.4.2 Funktionelle Demonstration/traumatisierende Bewegung/aktive funktionelle Bewegungen und Differenzierung dieser Bewegunge... 235
5.4.3 „Wenn-notwendig-Tests“ 235
5.4.4 Dynamische Kontrolle der oberenExtremität 235
5.4.5 Isometrische und Muskellängentests 238
5.4.6 Palpation 240
5.4.7 Neurodynamische Tests der oberen Extremität, Nervenpalpation und neurologische Untersuchung 241
5.4.8 Passive Bewegungen (Gelenke) 243
5.4.9 Mobilisation mit Bewegung (Mobilisation with Movement, MWM) 245
5.4.10 Differenzierungstests 246
5.5 Untersuchungs- und Behandlungstechniken: Ellenbogenkomplex 246
5.5.1 Neurologische Untersuchung 246
5.5.2 Nervenpalpation 247
5.5.3 Passive Bewegungen 248
5.5.4 Mobilisation mit Bewegung 261
5.5.5 Techniken bei lateraler Epikondylagie 267
5.5.6 Neurodynamische Techniken 269
5.6 Funktionsstörungen des Ellenbogens und ihre klinischen Muster 270
5.6.1 Einführung 270
5.6.2 Laterale Epikondylagie 272
5.6.3 Gelenksteifigkeit 273
5.6.4 Chronische, geringfügige Gelenkschmerzen 273
5.6.5 Nachweis eines nicht betroffenen Ellenbogens 274
5.6.6 Der Ellenbogenkomplex 274
LITERATUR 276
6 - Management von Funktionsstörungen des Handgelenks und der Hand 279
6.1 Einführung 279
6.1.1 Quelle der Symptome 280
6.1.2 Konsistenzen bei funktionellen Demonstrationen finden 280
6.1.3 Bestimmung des dominanten Schmerzmechanismus 281
6.1.4 Bestimmung des normalen oder idealen Bewegungsausmaßes für Handgelenk und Hand 281
6.2 Subjektive Untersuchung (C/O) 282
6.2.1 Art der Störung: das Hauptproblem des Patienten ermitteln 283
6.2.2 Lokalisation der Symptome 283
6.2.3 Symptomverhalten (über 24 Stunden) 284
6.2.4 Geschichte der Beschwerden (aktuell, früher) 284
6.2.5 Spezielle Fragen 285
6.3 Planung der Funktionsuntersuchung (P/E) 285
6.3.1 Funktionsuntersuchung (P/E) 285
6.3.2 „Wenn-notwendig-Tests“ 290
6.3.3 Screeningtests 321
6.3.4 Behandlung von Handgelenk- und Handstörungen – ein Überblick 321
LITERATUR 323
7 - Management von Funktionsstörungen des Hüftgelenks 325
7.1 Einführung 325
7.2 Angewandte Theorie 327
7.2.1 Integration struktureller und funktioneller Störungen 327
7.2.2 Muskelklassifizierung und assoziiertes Muskelungleichgewicht 329
7.2.3 Motorische Kontrolle 331
7.2.4 Behandlungsprinzipien 332
7.3 Evidenzbasierte Praxis 333
7.4 Subjektive Untersuchung 334
7.4.1\x03 \x03Hauptproblem („Frage 1“) 334
7.4.2\x03 \x03Symptombereiche (Körpertabelle) 335
7.4.3\x03 \x03Symptomverhalten 335
7.4.4\x03 \x03Geschichte 336
7.5 Funktionsuntersuchung 338
7.5.1 Inspektion 338
7.5.2 Funktionelle Demonstrationstests 340
7.5.3 Aktive Bewegungen 340
7.5.4 Aktive Tests im Stand 341
7.5.5 Aktive Tests im Sitzen 343
7.5.6 Aktive Tests in Rücken- und Bauchlage, einschließlich Überdruck 343
7.5.7 Muskeltests 348
7.5.8 Untersuchung von anderen Strukturen „im Plan“ 354
7.5.9 Palpation 354
7.5.10 Passive Testverfahren 355
7.5.11 Zusatzbewegungen 358
7.6 Behandlung 361
7.6.1 Passive Mobilisierungstechniken: Zusatzbewegungen 361
7.6.2 F/Ad als Behandlungstechnik 367
7.6.3 Weitere passive Behandlungstechniken 369
7.7 Aktive Techniken 374
7.7.1 Aktive Korrektur von Haltung und Bewegungsmustern 374
7.7.2 Die lokalen Stabilisatoren (adaptiert von Comerford und Mottram 2001, Gibbons 2001) 375
7.7.3 Die globalen Stabilisatoren 376
7.7.4 Die globalen Mobilisatoren 377
LITERATUR 386
8 - Management bei Kniebeschwerden 389
8.1 Einführung 389
8.2 Angewandte Theorie und evidenzbasierte Praxis 390
8.2.1 Anatomie 390
8.2.2 Stabilität und Mobilität 391
8.2.3 Bewegungsmuster, motorische Kontrollmuster 391
8.2.4 Bewegungsausmaß 391
8.2.5 Nervenversorgung 391
8.2.6 Pathobiologische Prozesse 392
8.3 Clinical Reasoning 398
8.4 Subjektive Untersuchung 398
8.4.1 Hauptproblem („Frage 1“) 399
8.4.2 Symptombereiche (Körpertabelle) 399
8.4.3 Symptomverhalten – Aktivitätseinschränkungen 400
8.4.4 Geschichte 400
8.4.5 Spezielle Fragen und Fragen nachFunktionssystemen 400
8.5 Funktionsuntersuchung 400
8.5.1 Aktueller Schmerz (Present Pain, PP) 400
8.5.2 Inspektion 401
8.5.3 Funktionelle Demonstrationstests 402
8.5.4 Aktive Bewegungen 403
8.5.5 Muskeltests 404
8.5.6 Screening der anderen Strukturen „im Plan“ 407
8.5.7 Palpation 410
8.5.8 Passive Testverfahren 411
8.6 Behandlung 416
8.6.1 Selektion 416
8.6.2 Gruppe 1 – Schmerz 417
8.6.3 Gruppe 2 – Steifheit 417
8.6.4 Gruppe 3 – Schmerz mit Steifheit 418
8.6.5 Gruppe 4 – kurzzeitiger Schmerz („Momentary Pain“) 419
8.7 Beschreibung der Techniken 422
8.7.1 Physiologische Bewegungen des Tibiofemoralgelenks: Untersuchungs- und Behandlungstechniken 422
8.7.2 Zusatzbewegungen des Tibiofemoralgelenks: Untersuchungs- und Behandlungstechniken 426
8.7.3 Zusatzbewegungen des Patellofemoralgelenks: Untersuchung und Behandlungstechniken 431
8.7.4 Zusatzbewegungen des proximalen Tibiofibulargelenks: Untersuchungs- und Behandlungstechniken 434
LITERATUR 439
9 - Management von Funktionsstörungen des Fußes und Knöchels 443
9.1 Einführung 443
9.1.1 Anatomie und Bereiche von Fuß und Knöchel 444
9.1.2 Bewegungen von Fuß und Knöchel 445
9.1.3 Achsen und Ebenen der Bewegungen 445
9.1.4 Bewegungen der einzelnen Gelenke 445
9.2 Muskuloskeletale Fuß- und Knöcheldysfunktionen 446
9.2.1 Typische medizinische Diagnosen von Fuß und Knöchel 446
9.2.2 Kognitive Prozesse und Verletzungen 448
9.2.3 Chronische muskuloskeletale Fuß- und Knöcheldysfunktionen 448
9.3 Psychosoziale Faktoren von Schmerz und Beeinträchtigung 449
9.3.1 Psychosoziale Faktoren und neurophysiologische Schmerzmechanismen 449
9.3.2 Psychosoziale Faktoren und muskuloskeletaleFuß- und Knöcheldysfunktionen 449
9.4 Lebensstilfaktoren und muskuloskeletaleFuß- und Knöcheldysfunktionen 450
9.5 Arbeitsbezogene Faktoren und muskuloskeletale Fuß- und Knöcheldysfunktionen 450
9.6 Subjektive Untersuchung 450
9.6.1 Art der Störung 451
9.6.2 Symptombereich(e) 451
9.6.3 Symptomverhalten 452
9.6.4 Verhalten des Patienten gemäß der Störung 452
9.6.5 Geschichte der Symptome 452
9.6.6 Geschichte des Verhaltens des Patienten gemäß der Störung 453
9.6.7 Medizinische Screening-Fragen 453
9.7 Planung der Funktionsuntersuchung 453
9.7.1 Reflexion über die subjektiveUntersuchung 453
9.7.2 Erfassen von Hypothesekategorien 453
9.7.3 Planung der Funktionsuntersuchung 455
9.8 Funktionsuntersuchung 455
9.8.1 Beobachtung bei Nichtbelastung 456
9.8.2 Beobachtung unter Belastung 456
9.8.3 Funktionstests 456
9.8.4 Gangbeobachtung 457
9.8.5 Aktive Bewegungen 457
9.8.6 Passive Bewegungen 458
9.8.7 Provokationstests 459
9.9 Behandlungstechniken 459
9.9.1 Passive physiologische Bewegungen von Fuß und Knöchel 459
9.9.2 Passive physiologische Bewegungen des Rückfußes 461
9.9.3 Passive physiologische Bewegungen des Vorfußes 463
9.9.4 Passive physiologische Rotation und Inversions-/Eversionsbewegungen des Rückfußes 465
9.9.5 Passive Zusatzbewegungen des Rückfußes 466
9.9.6 Passive Zusatzbewegungen des Vorfußes 471
9.9.7 Kombinierte Bewegungstechniken 473
9.9.8 Therapeutische Übungen von Fuß und Knöchel 476
9.9.9 Mobilitätsübungen 476
9.9.10 Motorische Kontrolle: Übungen im Sitzen 478
9.9.11 Motorische Kontrolle: Übungen im Stand 481
LITERATUR 482
Anhang 485
A 1 - Selbstmanagementstrategien: Compliance und Verhaltensänderung 487
A1.1 Compliance 487
A1.2 Kognitiv-verhaltensbezogener Ansatz 488
A1.3 Gewohnheiten ändern sich nicht über Nacht – Phasen der Verhaltensänderung 488
A1.4 Strategien zur Steigerung der Compliance 490
A1.4.1 Auswahl von Bewältigungsstrategien für die Schmerzkontrolle und Besserung des Allgemeinbefindens 490
A1.4.2 Integration der Übungen in den Alltag 490
A1.5 Zusammenfassung 491
LITERATUR 491
A 2 - Dokumentation 493
A2.1 Allgemeine Überlegungen 493
A2.1.1 Aufzeichnungen nach dem SOAP-Schema 494
A2.1.2 Asteriske 494
A2.2 Anforderungen 495
A2.3 Anmerkungen zur Dokumentation 495
A2.4 Dokumentation von Befunden aus der subjektiven Untersuchung 495
A2.4.1 Körpertabelle 495
A2.4.2 Symptomverhalten und Aktivitäten 496
A2.4.3 Entstehungsgeschichte des Problems 497
A2.5 Dokumentation der Befunde aus der Funktionsuntersuchung 497
A2.5.1 Aktive Bewegungen 497
A2.5.2 Passive Bewegungen 499
A2.6 Dokumentation der therapeutischen Interventionen 499
A2.7 Informationen, Instruktionen, Übungen, Warnungen am Ende der Sitzung 500
A2.8 Dokumentation nachfolgender Sitzungen 500
A2.9 Retrospektive Beurteilung 501
A2.10 Schriftliche Aufzeichnungen des Patienten 501
A2.11 Schlussfolgerung 502
LITERATUR 502
Register 503
Symbole 503
A 503
B 503
C 504
D 504
E 504
F 505
G 505
H 506
I 506
K 507
L 508
M 508
N 509
O 509
P 509
Q 509
R 509
S 510
T 511
U 512
V 512
W 512
X 512
Y 512
Z 512